tried to express myself with that scetch somehow ^^ nothing more to say ... _______________________________________________
Tools of the trade:
my scetchbook materials: graphite pencils HB, 3B, 5B and 6B drawn: end of october/beginning of november 2012 _______________________________________________
Es handelt sich um ein äußerst ausdrucksstarkes Bild, was insbesondere an dem "unterdrückten" Tier liegt, das den Mittelpunkt des bildet. Man erkennt die ängstlich aufgerissenen Augen, die ihre Umwelt gar nicht wahrnehmen, sondern stattdessen starr zu Boden blicken. Das beklemmende Gefühl der Angst, die dieses Wesen empfindet, wird zudem durch die nach unten angewinkelten Ohren sowie den schützend um den eigenen Leib gelegten Schweif unterstützt. Die Lippen sind leicht geöffnent - es scheint etwas sagen zu wollen. Aber wenn es das tatsächllich tut, schafft es seiner Stimme nicht selbstbewusst Gehör, sondern man spürt geradezu, das leise Murmeln, das dieses arme Geschöpf von sich gibt. Der Grund für die Einschüchterung des kleinen Tieres ist offensichtlich. Es ist von riesigen, krallenartigen Händen umgeben, die es völlig einschließen und ihm keinen Raum zur eigenen Entfaltung bieten. Von oben und von rechts nähern sie sich auch schon allzu bedrohlich. Die obere Hand scheint es ergreifen und packen zu wollen, von rechts wird es von einem ausgestreckten Zeigefinger angestubst, ermahnt ... und gegen den eigenen Willen vorwärts getrieben.
Und doch - auch wenn das Tier es noch nicht bemerkt hat - es scheinen nicht alle Hände unfreundlich zu sein. Zumindest zwei von ihnen offenbaren eine einladend geöffnente Handfläche. Mit ihrem Handrücken scheinen sie die Zeichenebene, auf der das Tier gemalt ist, glattstreichen zu wollen. Im Gegensatz zu dem Tier glaube ich nicht, dass diese Hände etwas Böses beabsichtigen. Vielleicht wollen sie wirklich nur den Weg, der vor dem Wesen liegt, ein wenig glätten, ihm helfen, es beschützen...
Was die Maltechnik betrifft, so ist das Tier selbst wunderschön und ausdrucksstark dargestellt. Hinsichtlich der Technik verbesserungswürdig ist hingegen noch die Ausführung der Hände.
Oh WOW. I absolutely love this! The composition, the subject, the colouring, everything! I really like the title, it goes extremely well with the piece. The contrast between the white of the hands and the dark wolf help too. I like how the black part turns to lines as you move inwards, but there seem to be a few in the lower lefthand side that extend too far. The hand on the right side looks more like an aliens, because there's nothing to really distinguish the hand from the claws. Your hands are expertly drawn, and the anatomy of the wolf is also wonderful. I know it's a sketch, but maybe without the sketches that you originally started with for the hands it would look better. This is such an amazing picture, awesome job!
thank you sooo much! I am really glad to get such positive feedback and to hear you like it! ah, thx for the hint! Hmh...you could be right, maybe it really looked better with cleaner lines at the hands...I though of leaving them rather scetchy to make them less "real" than the pup, but maybe this doesn't work that well :'D thanks for the hint and thanks for this critique
Wow, the title definately suits this piece. Now where to begin with what i LOVE. The contrast in this is awesome. Not just between the whiteness of the hand and the swirling black to the cub is it? But also the contrast between the harshness of the hands and finger nails and the softness of the cub. The way that you have it so that there is no black that reaches the edge also really helps with the feeling of being crowded and caged i guess. the only critique point would be some of the lines in there. They look like they have been left over from the sketching process and sort of alter the shape of some of the hands. I think if they were to be erased it might help with the shape a little more. all in all though, love love LOVE this piece.
thank you very much, I am glad that you think so! aww, awesome to hear that my intention works^^ Hmh...you could be right, maybe it really looked better with cleaner lines at the hands...I though of leaving them rather scetchy to make them less "real" than the pup, but maybe this doesn't work that well :'D thanks for the hint and thanks for this critique
Hinsichtlich der Hände muss ich meine eigene Kritik leider selbst ein wenig korrigieren. So ist gerade die von mir im letzte Satz kritisierte einfache Ausführung der Hände sehr interessant. Sie betont den Gegensatz der durch die Hände dargestellten Umgebung des Tieres und dem so liebevoll gemalten Tier selbst. Dessen Angst, dessen Enge und Auswegslosigkeit stehen im Mittelpunkt. Die Umwelt wird von dem Tier nur unklar - nicht im Detail - wahrgenommen. Es fällt dem Tier schwer, die Einzelheiten jenseits der Bedrohung durch die Hände wahrzunehmen.
So gliedert sich das Bild in drei Bereiche: - das sorgfältig gemalte Tier - die Hände als difuse, nicht bis ins letzte Detail dargestellte Hände - Die vollkommene Leere jenseitz dieser Bedrohung.
hach...dieser Kmmentar gefäll mir wirklich! freut mich sehr, dass du das so siehst ^^ (war auch irgendwie so in der Art gedacht ^^) *jubel* wie kommt es, dass du diese Kritik jetzt korriegieren musst? boah...des hört sich so...professionell an :'D
(ich muss übrigends jetz noch Geschichte lernen und das mit einem riesigen, seit Mittag andauernden Kaffee-Flash DD: )
Man erkennt die ängstlich aufgerissenen Augen, die ihre Umwelt gar nicht wahrnehmen, sondern stattdessen starr zu Boden blicken. Das beklemmende Gefühl der Angst, die dieses Wesen empfindet, wird zudem durch die nach unten angewinkelten Ohren sowie den schützend um den eigenen Leib gelegten Schweif unterstützt.
Die Lippen sind leicht geöffnent - es scheint etwas sagen zu wollen. Aber wenn es das tatsächllich tut, schafft es seiner Stimme nicht selbstbewusst Gehör, sondern man spürt geradezu, das leise Murmeln, das dieses arme Geschöpf von sich gibt.
Der Grund für die Einschüchterung des kleinen Tieres ist offensichtlich. Es ist von riesigen, krallenartigen Händen umgeben, die es völlig einschließen und ihm keinen Raum zur eigenen Entfaltung bieten. Von oben und von rechts nähern sie sich auch schon allzu bedrohlich. Die obere Hand scheint es ergreifen und packen zu wollen, von rechts wird es von einem ausgestreckten Zeigefinger angestubst, ermahnt ... und gegen den eigenen Willen vorwärts getrieben.
Und doch - auch wenn das Tier es noch nicht bemerkt hat - es scheinen nicht alle Hände unfreundlich zu sein. Zumindest zwei von ihnen offenbaren eine einladend geöffnente Handfläche. Mit ihrem Handrücken scheinen sie die Zeichenebene, auf der das Tier gemalt ist, glattstreichen zu wollen. Im Gegensatz zu dem Tier glaube ich nicht, dass diese Hände etwas Böses beabsichtigen. Vielleicht wollen sie wirklich nur den Weg, der vor dem Wesen liegt, ein wenig glätten, ihm helfen, es beschützen...
Was die Maltechnik betrifft, so ist das Tier selbst wunderschön und ausdrucksstark dargestellt. Hinsichtlich der Technik verbesserungswürdig ist hingegen noch die Ausführung der Hände.
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